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Depot

Depot - was ist das?

Ein Depot oder Wertpapierdepot ist ähnlich wie ein Konto bei einer Bank, allerdings mit der Eigenschaft, dass man als Kunde dort Wertpapiere lagern kann. Um die Aufbewahrung und Verwaltung dieser Wertpapiere kümmert sich die Bank. Manche Banken verlangen dafür eine Depotgebühr, bei den meisten Online-Banken ist dies aber kostenlos. Gemeinsam mit dem eigentlichen Depot erhält man ein Depotkonto, dass wie ein Girokonto über eine IBAN (bzw. Kontonummer und Bankleitzahl) verfügt. Auf dieses Depotkonto überweist man Geld, so dass dort ein Guthaben entsteht. Mit diesem Guthaben können dann Wertpapiere gekauft werden. Für das Depotkonto bekommt man im Normalfall keine Zinsen. Viele Banken bieten aber die Möglichkeit, zusätzlich zum Depot ein Tagesgeldkonto zu eröffnen, das man dann mit den gleichen Zugangsdaten erreichen kann.

Mögliche Wertpapiere im Depot

  • Aktien
  • Fonds, ETFs
  • Anleihen
  • Derivate

Top 5 Wertpapier-Depots

Bank Name Kosten pro Order
Prämie
1822direkt logo 480x160
1822direkt
Wertpapierdepot
9,90 €
+200,00 €
weiter
Flatex
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Depot
5,90 €
+29,50 €
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Targobank 480x160
Targobank
Depot
8,90 €
weiter
Deutsche bank
Deutsche Bank
maxblue Depot
8,90 €
weiter
Consorsbank logo 480x160
Consorsbank
Depot
9,95 €
+5,00 €
weiter

Wie funktioniert das mit dem Depot?

Wer Geld in Form von Aktien, Fonds oder Anleihen anlegen will, der braucht ein Wertpapierdepot, gern auch Aktiendepot genannt. Solch ein Depot kann bei jeder Bank eröffnet werden, allerdings bieten nicht alle Banken auch Depots an. Um die Kosten so gering wie mögich zu halten empfiehlt sich ein Depot bei einer Online-Bank, da dort meist keine Depotgebühr anfällt und die Kosten pro Auftrag (Transaktionskosten) im Normalfall deutlich unter denen der Filialbanken liegen. Eine Beratung zur Geldanlage erhält man bei solch einer Direktbank allerdings nicht. Wer darauf wert legt, sollte trotz höherer Gebühren eine Filialbank in Erwägung ziegen. Aber auch Online-Banken unterscheiden sich stark in ihren Leistungen und Konditionen. Machen Sie vor der Eröffnung daher unbedingt einen Depotvergleich. Nach Klick auf "weiter" können Sie bei der Bank Ihrer Wahl das Depot-Antragsformular herunterladen oder Sie lassen es sich schicken. Dieses muss wie üblich ausgefüllt und per PostIdent Verfahren an die Bank zurückgeschickt werden. Manche Banken bieten auch eine Video Authentifizierung an. Nach einigen Tagen erhalten Sie dann die Zugangsdaten zu Ihrem neuen Depot zugeschickt.

Depot Checkliste

  • Depotvergleich machen
  • Antragsformular ausdrucken oder schicken lassen
  • Formular ausfüllen
  • Zur Post gehen wegen Post-Ident Verfahren, Ausweis nicht vergessen!
  • Zugangsdaten per Post abwarten
  • Geld auf Depotkonto überweisen
  • Wertpapiere kaufen/verkaufen

Depot - zu beachten

  • Schauen Sie, ob Depotgebühren anfallen. Bei Online-Banken gibt es viele, die keine Gebühren verlangen. Wählen Sie ein Depot möglichst ganz ohne Depotgebühren
  • Vergleichen Sie die Kosten pro Order (Auftrag) der Bank. Je niedriger, desto besser!
  • Achten Sie auch auf die Kosten für Limits und Auftragslöschung (Streichung)
  • Nehmen Sie für Ihr neues Depot bevorzugt eine Bank aus dem Euroraum, um Währungsrisiken auszuschließen
  • Beachten Sie die Bonität der Bank, denn eine Bank kann auch pleite gehen. Ratingagenturen wie Moody’s, Standard & Poor’s (S&P) oder Fitch vergeben dazu Ratings
  • Für viele wichtig: Bietet die Bank auch ein Tagesgeldkonto an?
  • Gelegentlich gibt es Aktionen, bei denen Sie für die Depoteröffnung eine Prämie bekommen können